Philosophie
» Entwicklungsprozesse
Das
Element Wasser in seinen unterschiedlichen Er-scheinungsformen
birgt für mich viele Analogien zur Vielfalt und Dynamik von
Entwicklungsprozessen.
Die Kraft des Wassers
ist manchmal unscheinbar sanft und dann aber wieder unglaublich
kräftig.
Manche
Gewässer schlängeln sich in Mäandern träge dahin,
wieder andere entwickeln sich zu tosenden Gebirgsbächen.
Doch schon
manchmal genügt ein simpler Wassertropfen, um einen scheinbar
schlummernden See ins Strudeln zu bringen.
Unterschiedliche Wolkenformationen
(Ideen) kondensieren am Himmel.
Wassertröpfchen (Entwicklungs-Impulse)
regnen herab und sammeln sich anfangs zu bescheidenen Rinnsaalen
(erste Entwicklungsschritte).
Im immer
größeren Verbund fließen Tropfen (Dynami-sierende
Kräfte) über Wasserfälle, Bäche und Flussbette
(Strukturen, Prozesse) ins weite Meer (das Neue) - um dort wieder
zu verdunsten...
Letzendlich mündet
alles im ewig wiederkehrenden Kreis-lauf der Natur - und aus einem
scheinbaren "Ende" wächst ein "Neu-Beginn"
(Entwicklungsschleifen).
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